Vakanzkosten und Kosten der Besetzung
Eine offene Stelle kostet den Betrieb jeden Monat Umsatz. Die Rechnungen in diesem Bereich stellen diese Kosten neben die Kosten verschiedener Wege zur Besetzung.
Jeder Artikel beantwortet eine konkrete Frage, meist für einen Beruf in einer Stadt. Die neuesten stehen oben.
Solange eine Stelle offen ist, spart der Betrieb Gehalt und verliert Umsatz. Aufträge werden verschoben, Überstunden steigen, und die Kollegen fangen die fehlende Arbeit auf. Diese Kosten stehen in keiner Rechnung und werden deshalb oft unterschätzt.
Die Artikel in diesem Bereich machen diese Kosten sichtbar. Sie rechnen mit der üblichen Besetzungszeit für einen Beruf in einer Stadt und mit dem Wert, den eine Fachkraft in dieser Zeit erwirtschaften würde.
Auf der anderen Seite stehen die Kosten der Besetzung. Einige Artikel vergleichen eine Provision mit den Kosten pro Bewerbung auf Jobportalen oder mit dem Stundenlohn in der Zeitarbeit. Ein Artikel zeigt, was eine Fachkraft den Betrieb im Jahr inklusive Lohnnebenkosten kostet.
Aus beiden Seiten ergibt sich, ab wann sich ein Weg zur Besetzung rechnet. Die Werte gelten jeweils für den Beruf und die Stadt im Artikel.
Listen geben einen schnellen Überblick über mehrere Berufe, Städte oder Wege.
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Die Antwort hängt vom Beruf, von der Auslastung und von den Preisen Ihres Betriebs ab. Die Artikel in diesem Bereich rechnen den Wert für einzelne Berufe und Städte vor. In den meisten Rechnungen liegt der entgangene Umsatz deutlich über dem Gehalt, das in dieser Zeit gespart wird. Dazu kommen Überstunden der Kollegen und verschobene Aufträge. Den Umsatz pro Fachkraft kennt meist nur Ihr Betrieb selbst.
Eine Provision lohnt sich, wenn die Stelle dadurch deutlich früher besetzt ist. Jeder Monat ohne Fachkraft kostet den Betrieb Umsatz. Wird die Stelle einige Monate früher besetzt, kann sich der Betrag schnell rechnen. Einige Artikel stellen beide Werte für einen Beruf und eine Stadt nebeneinander, damit Sie die Rechnung für Ihren Fall nachvollziehen können. Rechnen Sie dabei beide Seiten mit denselben Monaten.
Eine Fachkraft kostet mehr als ihr Bruttogehalt. Dazu kommen die Beiträge des Arbeitgebers zur Sozialversicherung, der Beitrag zur Berufsgenossenschaft, die Umlagen und je nach Betrieb Zuschläge oder Arbeitskleidung. Urlaub und Krankheitstage sind im Gehalt schon enthalten. Sie verringern aber die Stunden, in denen die Fachkraft Umsatz bringt. Einige Artikel rechnen diese Vollkosten für einen Beruf in einer Stadt vor.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie viele geeignete Kandidaten in Ihrer Region erreichbar sind und wie eine Besetzung bei Ihnen ablaufen würde.