Azubis gewinnen und halten
Viele Betriebe bilden ihre künftigen Fachkräfte selbst aus. Dieser Bereich zeigt, welche Perspektiven Azubis in einem Beruf gewinnen, etwa eine Zusatzqualifikation für Hochvolt-Technik.
Jeder Artikel beantwortet eine konkrete Frage, meist für einen Beruf in einer Stadt. Die neuesten stehen oben.
Ein eigener Azubi kennt nach der Ausbildung den Betrieb, die Kunden und die Abläufe. Er ist damit oft besser eingearbeitet als eine Fachkraft von außen. Deshalb setzen viele Betriebe auf die eigene Ausbildung, auch wenn sie Zeit und Betreuung kostet.
Gleichzeitig gibt es in vielen Ausbildungsberufen weniger Bewerber als früher. Betriebe müssen Schulabgänger heute genauso gezielt ansprechen wie erfahrene Fachkräfte. Dabei zählt, was der Beruf nach der Ausbildung bietet. Ein Tag zum Reinschnuppern im Betrieb überzeugt dabei oft mehr als jeder Flyer.
Ein Artikel zeigt eine solche Perspektive für Kfz-Mechatroniker. Dort geht es um eine Zusatzqualifikation, die schon früh ein höheres Gehalt bringt, den Umgang mit Hochvolt-Technik.
Ein Teil der Azubis bricht die Ausbildung ab. Ein Praktikum vor dem Ausbildungsbeginn hilft, falsche Erwartungen früh zu erkennen, auf beiden Seiten.
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Sie erreichen Schulabgänger am besten über Praktika und über Kontakte zu Schulen in der Umgebung. Viele Jugendliche entscheiden sich nach einem Praktikum für den Betrieb, den sie dabei kennengelernt haben. Die Eltern reden bei dieser Entscheidung oft mit. Melden Sie den Ausbildungsplatz außerdem bei der Agentur für Arbeit und bei Ihrer Kammer. Beide geben freie Ausbildungsplätze an Schulabgänger weiter.
Viele Abbrüche passieren im ersten Ausbildungsjahr. Oft passen die Erwartungen nicht zum Alltag, oder der Azubi fühlt sich im Betrieb allein gelassen. Ein fester Ansprechpartner, regelmäßige kurze Gespräche und sichtbare Fortschritte helfen dagegen. Auch ein guter Kontakt zur Berufsschule zeigt, ob es schwierig wird. In diesem Fall helfen Nachhilfe oder die Assistierte Ausbildung der Agentur für Arbeit.
Viele Schulabgänger entscheiden sich schon im Herbst und Winter vor ihrem Abschluss für einen Ausbildungsbetrieb. Die Suche für das nächste Ausbildungsjahr beginnt deshalb am besten etwa ein Jahr vorher. Bis dahin sollten Praktika in den Ferien und Kontakte zu Schulen in der Umgebung vereinbart sein. Plätze, die im Sommer noch frei sind, lassen sich trotzdem oft besetzen. Viele Jugendliche entscheiden sich erst nach den Abschlussprüfungen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie viele geeignete Kandidaten in Ihrer Region erreichbar sind und wie eine Besetzung bei Ihnen ablaufen würde.