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Geschäftsführer / Inhaber
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25.09.2026
Stadt

Aschaffenburg

So gewinnen Kleinbetriebe in Aschaffenburg Elektroniker, obwohl Konzerne mehr zahlen als 23,13 Euro Tariflohn

Gehalt im Handwerk vs. Industrie in Bayern und vier Hebel für Betriebe am Untermain

Ihr erfahrenster Elektroniker steht nach Feierabend in Ihrem Büro in Aschaffenburg und hat ein Angebot aus der Industrie in der Tasche. Es liegt klar über den 23,13 Euro Stundenlohn, die der Tarif im bayerischen Elektrohandwerk vorsieht. Mitbieten können Sie oft nicht, und trotzdem muss Ihr Kleinbetrieb dieses Rennen nicht verlieren.

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Kurzprofil

Elektroniker

·

Aschaffenburg

€

Arbeitgeber-Vollkosten pro Jahr

Bruttogehalt pro Jahr
45.000
€

Alle Werte mit Quelle im Artikeltext

FAKT
Elektroniker kommen in München im Schnitt auf 82.900 Euro Jahresgehalt und damit weit über den bayerischen Handwerkstarif.
Quelle
Glassdoor, Gehaltsauswertung München

Darum geht es in diesem Artikel

Ihr erfahrenster Elektroniker steht nach Feierabend in Ihrem Büro in Aschaffenburg und hat ein Angebot aus der Industrie in der Tasche. Es liegt klar über den 23,13 Euro Stundenlohn, die der Tarif im bayerischen Elektrohandwerk vorsieht. Mitbieten können Sie oft nicht, und trotzdem muss Ihr Kleinbetrieb dieses Rennen nicht verlieren.

Fachkräftemangel im Elektrohandwerk Unterfranken: Lohnabstand und Unsichtbarkeit bremsen Kleinbetriebe

Zwei Bremsen halten Ihren Kleinbetrieb in Aschaffenburg bei der Suche nach Elektronikern auf: der Lohnabstand zur Industrie und Ihre geringe Sichtbarkeit bei den Fachkräften selbst. Die erste Bremse lösen Sie nicht über Geld. Die zweite lösen Sie über den Weg, auf dem Sie Kandidaten erreichen.

Ihr Betrieb gewinnt Elektroniker deshalb nicht über den Stundenlohn, sondern über Tempo, Aufstieg und die direkte Ansprache von Fachkräften, die nicht suchen.

Wie eng der Markt am Untermain ist, zeigt der IHK-Bezirk Aschaffenburg. Dort waren laut stellenanzeigen-in-aschaffenburg.de rund 6.900 Stellen über alle Branchen hinweg offen. Die Zahl stammt aus dem Jahr 2023, und die Prognose zeigt weiter nach oben.

Die zweite Bremse spüren Sie, sobald Sie eine Stellenanzeige auf den Jobplattformen schalten. Laut Indeed sind im Raum Aschaffenburg derzeit rund 75 Elektroniker-Stellen ausgeschrieben. Ihre Stellenanzeige steht dort neben Arbeitgebern, die mehr zahlen und bekanntere Namen tragen.

Bundesweit bleiben in den Elektroberufen laut Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (2025) mehr als acht von zehn offenen Stellen rechnerisch unbesetzbar.

Für Sie ist das kein Sonderfall am Untermain. Es ist der Rahmen, in dem Sie jeden Elektroniker suchen, und in diesem Rahmen brauchen Sie einen klaren Plan in drei Schritten.

Schritt 1: 23,13 Euro sind Ihre Untergrenze, nicht Ihr Verkaufsargument

Der tarifliche Eck-Lohn, also der Referenzstundenlohn eines ausgebildeten Gesellen, liegt im bayerischen Elektrohandwerk laut CGM bei 23,13 Euro pro Stunde. Er gilt seit dem 1. April 2025. Zum 1. April 2026 steigt er auf 23,71 Euro.

Diesen Wert handeln die Tarifpartner aus. Die Entscheidung über Ihr eigenes Angebot trifft dagegen allein Ihr Betrieb. Zahlen Sie nur Tarif, unterscheidet sich Ihr Angebot in nichts von dem des Nachbarbetriebs.

Einen Überblick über Aufgaben und Qualifikationen im Beruf finden Sie auf der Seite zum Elektroniker.

Wie viel müssen Sie einem Elektroniker in Aschaffenburg mindestens zahlen?

Sie müssen mindestens den Tariflohn zahlen, konkurrenzfähig werden Sie aber erst in der Nähe des bayerischen Durchschnitts. Elektroniker verdienen in Bayern laut jobvector (2026) im Schnitt 45.000 Euro brutto im Jahr. Liegt Ihr Angebot deutlich darunter, erklären Sie einem guten Gesellen gerade selbst, warum er gehen sollte.

Wo der Abstand zur Industrie für Ihren Betrieb unschließbar wird

In München verdienen Elektroniker laut Glassdoor im Schnitt 82.900 Euro im Jahr. Aschaffenburg ist nicht München, doch die Zahl zeigt, wie weit Industrielöhne in Bayern reichen können. Selbst ein Teil dieses Abstands sprengt, was ein Handwerksbetrieb auf Tarifbasis kalkulieren kann.

Die harte Wahrheit: Diesen Wettlauf gewinnt ein Betrieb Ihrer Größe nicht. Was bleibt Ihnen also? Ihnen bleibt alles, was ein Industriebetrieb mit langen Dienstwegen schlechter kann als Sie.

Kleinbetriebe in Aschaffenburg gewinnen Elektroniker nicht über den Tariflohn von 23,13 Euro pro Stunde, sondern über frühe Verantwortung, einen Meisterweg vor Ort und schnelle Zusagen an Fachkräfte, die gar nicht aktiv suchen.
Quelle
CGM, Tarif Elektrohandwerk Bayern (2025)

Schritt 2: Bauen Sie Ihr Angebot um Verantwortung und den Meisterweg herum

Ihr stärkstes Argument gegen höhere Industrielöhne ist ein Arbeitsplatz, an dem ein Elektroniker schnell Verantwortung trägt und sichtbar aufsteigt. Diese Arbeit liegt ganz bei Ihnen, denn nur Sie wissen, was Sie einem Gesellen zutrauen.

In Ihrem Betrieb baut derselbe Elektroniker morgens einen Schaltschrank nach Stromlaufplan und stellt nachmittags beim Kunden einen Frequenzumrichter ein, der die Drehzahl eines Antriebs regelt. Diese Vielfalt ist ein echtes Argument. Sie wirkt aber nur, wenn sie konkret in Ihrer Stellenanzeige steht und nicht als Floskel.

Dazu kommt Ihr Tempo. Ein Kandidat spricht bei Ihnen direkt mit dem Inhaber, und eine Zusage kann noch am selben Tag fallen. Ein Industriebetrieb braucht dafür meist mehrere Freigaben.

Wie Sie diese Stärken nach außen sichtbar machen, beschreibt der Beitrag zum Employer Branding, also zum gezielten Aufbau Ihres Rufs als Arbeitgeber.

Ausbildung: Was Ihr Betrieb mit der Handwerkskammer für Unterfranken regelt

Für eigenen Nachwuchs ist die Handwerkskammer für Unterfranken Ihre erste Adresse. Sie berät Sie beim Lehrvertrag, und ihr Bildungszentrum Aschaffenburg übernimmt die überbetriebliche Unterweisung, also die Lehrgänge außerhalb Ihrer Werkstatt.

Für die industriellen Elektroniker-Berufe wie Betriebstechnik ist die IHK Aschaffenburg zuständig. Ihre AusbildungsScouts, also Azubis, die in Schulklassen von ihrem Beruf erzählen, sprechen Schulabgänger gezielt an.

Die tarifliche Ausbildungsvergütung im bayerischen Elektrohandwerk beträgt laut CGM je nach Lehrjahr 1.050 bis 1.250 Euro im Monat. Die Metall- und Elektroindustrie zahlt ihren Azubis teils mehr. Ausbilden allein bindet deshalb niemanden an Ihren Betrieb.

Erst eine Übernahmezusage, die Sie schon im zweiten Lehrjahr aussprechen, macht aus Ihrem Azubi Ihren künftigen Gesellen.

Aufstieg: Meister oder Techniker direkt vor Ihrer Haustür

Die Städtische Fachschule für Elektrotechnik an der Berufsschule 1 Aschaffenburg führt in zwei Jahren Vollzeit zum staatlich geprüften Elektrotechniker. Die Meistervorbereitung bietet die Handwerkskammer für Unterfranken an. Beide Wege liegen in Pendeldistanz zu Ihrem Betrieb.

Machen Sie daraus ein konkretes Angebot, etwa eine Freistellung für die Meisterschule und danach eine Führungsrolle in Ihrem Team. Sprechen Sie es schon im ersten Gespräch an. Der Grund ist einfach: Diese Zusage kommt von Ihnen persönlich und hängt nicht an einer Bewerbungsrunde in einer fernen Zentrale.

Die Fachschule ist außerdem der Ort, an dem Sie angehende Techniker über Praktika und Projektarbeiten kennenlernen.

Schritt 3: Elektroniker finden in Aschaffenburg als Handwerksbetrieb, bevor die Industrie zusagt

Sie gewinnen einen Elektroniker gegen die Industrie, wenn Sie ihn zuerst erreichen und schneller entscheiden. Gemeldete Stellen für Fachkräfte mit Berufsausbildung blieben laut Bundesagentur für Arbeit (2025) im Bundesschnitt 140 Tage unbesetzt. Was heißt das für Ihren Betrieb?

Das sind rund viereinhalb Monate, in denen Aufträge liegen bleiben und Ihre Gesellen Überstunden fahren. Jede Woche, die Sie davon einsparen, zahlt direkt auf Ihre Auslastung ein.

Die Stellenanzeige auf den Jobplattformen bleibt dabei sinnvoll, denn aktiv suchende Elektroniker schauen dort nach. Allein reicht sie nicht mehr, weil viele gute Fachkräfte fest angestellt sind und gar nicht suchen.

Empfehlungen aus Ihrer eigenen Belegschaft sind oft der kürzeste Weg zu genau diesen Leuten. Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm, also eine feste Prämie für jede erfolgreiche Empfehlung, macht daraus eine Gewohnheit. Ihre Gesellen kennen die Elektroniker aus Berufsschule und früheren Betrieben besser als jede Datenbank.

Active Sourcing, also die gezielte Direktansprache passender Kandidaten, erreicht auch Elektroniker, die heute bei einem Industriebetrieb am Untermain arbeiten. Anders als Social Recruiting, das breit über soziale Netzwerke streut, spricht es einzelne Menschen persönlich an. Diese Menschen hören Ihnen allerdings nur zu, wenn Sie Aufgaben und Aufstieg konkret benennen.

Danach entscheidet Ihr Tempo. Laden Sie einen passenden Kandidaten innerhalb weniger Tage ein und machen Sie das Angebot im Gespräch selbst. Mehr zu den einzelnen Wegen lesen Sie im Überblick zur Mitarbeitergewinnung.

Die folgende Übersicht zeigt, wer bei welchem Weg zuständig ist und wen Sie damit erreichen.

WegZuständigWen Sie erreichenWann er wirkt
Stellenanzeige auf den JobplattformenIhr Betriebaktiv suchende Elektronikersofort, solange Suchende da sind
MitarbeiterempfehlungsprogrammIhr Betrieb und Ihre GesellenBekannte aus Berufsschule und früheren Betriebensobald die Prämie im Team bekannt ist
Kontakt zur Fachschule für ElektrotechnikIhr Betrieb mit der Berufsschule 1 Aschaffenburgangehende staatlich geprüfte Technikerzum nächsten Abschlussjahrgang
Eigene AusbildungIhr Betrieb mit der Handwerkskammer für Unterfranken oder der IHK AschaffenburgSchulabgängernach dreieinhalb Jahren Ausbildung
Active SourcingIhr Betrieb oder ein beauftragter Partnerfest angestellte Elektroniker, die nicht suchensobald Ihr Angebot konkret steht

Warum Ihre Elektroniker-Suche neben der Baustelle liegen bleibt und wer sie übernimmt

Ihre Elektroniker-Suche bleibt liegen, weil Sie jeden dieser Wege selbst gehen können, aber kaum alle gleichzeitig neben dem Tagesgeschäft.

Ihre Stellenanzeige erreicht nur die wenigen, die gerade suchen. Ein Azubi, den Sie im Herbst einstellen, ist erst nach dreieinhalb Jahren Geselle. Und die Direktansprache von Elektronikern, die heute zwischen Kleinostheim und Karlstein arbeiten, kostet Telefonzeit, die Sie als Inhaber nicht haben.

Im Klartext: Ihre Stelle braucht die persönliche Ansprache fest angestellter Elektroniker in der Region Aschaffenburg und eine Vorauswahl, bevor ein Kandidat Ihren Abend kostet.

Für einen Elektrobetrieb am Untermain, der nicht 140 Tage auf einen Gesellen warten kann, übernehmen wir bei FokusFachkraft diesen zeitraubenden Teil. Wir finden passende Elektroniker und qualifizieren sie vor, bis zur telefonischen Vorauswahl.

Unsere Mitarbeiter-Maschine 2.0 macht Ihren Betrieb zuerst als Arbeitgeber sichtbar, im Fachjargon Employer Branding. Danach sprechen wir passende Elektroniker in Ihrer Region gezielt an und setzen auf digitale Mundpropaganda, also Empfehlungen, die sich von Fachkraft zu Fachkraft weitertragen. Selbst Elektroniker, die nicht wechseln wollen, empfehlen uns dabei geeignete Kollegen.

Ein telefonisches Bewerberscreening prüft anschließend Fachwissen und Pendelbereitschaft, damit nur passende Kandidaten bei Ihnen am Tisch sitzen. Welche Wege wir dabei kombinieren, richtet sich nach Ihrer offenen Position und nicht nach einem Schlagwort.

Auf diesem Weg entstehen nach unseren Erfahrungswerten 8 bis 10 qualifizierte Bewerbungen je Position. Der Erfahrungswert über alle betreuten Positionen liegt bei ⌀ 26 Tagen bis zur Besetzung. Wie das in der Praxis aussah, zeigen unsere Kundenergebnisse aus der Arbeit mit 450+ Fachbetrieben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sie buchen damit keine einzelne Werbemaßnahme, sondern die besetzte Stelle. Die Auswahl im Gespräch treffen Sie selbst, und am Ende steht mindestens eine vertraglich garantierte Einstellung.

Was Sie für Ihre nächste Elektroniker-Stelle jetzt festlegen sollten

Ihr Betrieb kann den Lohnabstand zur Industrie nicht schließen, wohl aber die Entscheidung einzelner Elektroniker für sich gewinnen. Schreiben Sie diese Woche auf, welche Verantwortung und welchen Aufstiegsweg Sie einem Elektroniker konkret anbieten. Prüfen Sie danach Ihr Gehalt gegen den bayerischen Schnitt und bringen Sie beides in ein Erstgespräch mit.

Vereinbaren Sie hier Ihr kostenloses Erstgespräch zu Ihrer offenen Elektroniker-Stelle.

Rund 6.900 offene Stellen über alle Branchen zählte der IHK-Bezirk Aschaffenburg im Jahr 2023, mit steigender Tendenz.
Quelle
stellenanzeigen-in-aschaffenburg.de

Ihr Hebel gegen Industrielöhne am Untermain

Den Abstand zu Industrielöhnen schließt Ihr Aschaffenburger Betrieb nicht über den Stundenlohn, wohl aber über konkrete Verantwortung, einen Meister- oder Technikerweg vor Ort und schnelle Zusagen. Legen Sie schriftlich fest, was Sie einem Elektroniker über den Tariflohn von 23,13 Euro hinaus bieten, und gleichen Sie Ihr Gehalt mit dem bayerischen Schnitt ab. Mit diesem Angebot gehen Sie in die persönliche Ansprache und in ein kostenloses Erstgespräch.
Junger Mann sitzt an einem Holztisch und arbeitet mit einem Apple Laptop, während er lächelnd in die Kamera schaut.
FokusFachkraft Redaktionsteam
Fachlich geprüft

Wie viel muss ich als kleiner Handwerksbetrieb einem Elektroniker in Aschaffenburg mindestens zahlen?

Die Untergrenze bildet der tarifliche Eck-Lohn im bayerischen Elektrohandwerk von 23,13 Euro pro Stunde, der zum 1. April 2026 auf 23,71 Euro steigt. Konkurrenzfähig wird Ihr Angebot erst in der Nähe des bayerischen Durchschnitts von rund 45.000 Euro brutto im Jahr. Ergänzen Sie das Gehalt um eine persönliche Aufstiegszusage.

Wie lange dauert es, eine offene Elektroniker-Stelle zu besetzen?

Stellen für Fachkräfte mit Berufsausbildung bleiben laut Bundesagentur für Arbeit bundesweit im Schnitt 140 Tage unbesetzt. Eine eigene Zahl für Elektroniker in Aschaffenburg liegt nicht vor, die Engpasslage in den Elektroberufen spricht aber nicht für kürzere Zeiten. Planen Sie die Suche deshalb Monate vor dem Bedarf ein und entscheiden Sie im Gespräch zügig.

Lohnt sich eigene Ausbildung, statt eine fertige Fachkraft aus der Industrie zu gewinnen?

Eigene Ausbildung lohnt sich für Ihren Betrieb vor allem dann, wenn Sie sie mit einer frühen Übernahmezusage verbinden. Die Ausbildung zum Elektroniker dauert dreieinhalb Jahre, die tarifliche Vergütung im bayerischen Elektrohandwerk liegt bei 1.050 bis 1.250 Euro im Monat. Einen akuten Personalbedarf deckt sie deshalb nicht, dafür brauchen Sie eine ausgebildete Fachkraft.

Welche Stellen in Aschaffenburg unterstützen mich bei der Azubi-Gewinnung für Elektroberufe?

Für Handwerksberufe ist die Handwerkskammer für Unterfranken mit ihrer Lehrvertragsberatung und dem Bildungszentrum Aschaffenburg zuständig. Bei den industriellen Elektroniker-Berufen hilft die IHK Aschaffenburg, deren AusbildungsScouts Schulabgänger gezielt ansprechen. Kontakte zu angehenden Technikern knüpfen Sie über die Städtische Fachschule für Elektrotechnik an der Berufsschule 1, etwa über Praktika und Projektarbeiten.

Welche Vorteile kann mein kleiner Betrieb bieten, die ein Großunternehmen kaum bieten kann?

Ein kleiner Betrieb bietet Elektronikern vor allem frühe Verantwortung und kurze Entscheidungswege. Ein Geselle, der morgens Schaltschränke baut und nachmittags Antriebe beim Kunden in Betrieb nimmt, erlebt eine Vielfalt, die ein fester Anlagenabschnitt selten bietet. Dazu kommt eine Zusage zum Meister- oder Technikerweg, die direkt vom Inhaber stammt und nicht von einer Zentrale.

Wie erkenne ich, ob mein Gehaltsangebot für Elektroniker in Bayern noch marktüblich ist?

Ein marktübliches Angebot vergleichen Sie mit zwei Bezugsgrößen: dem Tariflohn im bayerischen Elektrohandwerk als Untergrenze und dem bayerischen Durchschnitt für Elektroniker laut jobvector. Liegt Ihr Angebot nahe am Tarif, verlieren Sie Kandidaten an Arbeitgeber mit höheren Sätzen. Bleiben Bewerbungen trotz sauberer Stellenanzeige aus, ist das oft ein Signal für einen Gehaltsabstand.

Arbeitsmarkt

Tage

bleibt eine Stelle im Schnitt unbesetzt

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