für
Geschäftsführer / Inhaber
8
min.
27.09.2026

Solarteur in Würzburg finden: Ihr Fahrplan über die HWK-Meisterschule, wenn Handwerksstellen bundesweit im Schnitt 242 Tage offen bleiben

Personal für die Photovoltaik-Montage gewinnen: Gehalt, HWK-Draht und Direktansprache

cover

Inhaltsverzeichnis

Darum geht es in diesem Artikel

In Würzburg waren 14 Photovoltaik-Stellen ausgeschrieben, vier davon nur in Teilzeit (laut StepStone, abgerufen im August 2026). Für einen Solarbetrieb mit vollen Auftragsbüchern ist jede unbesetzte Monteur-Stelle ein Dach, das im Frühjahr nicht gedeckt wird. Dieser Fahrplan zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie in Unterfranken an qualifizierte Solarteure kommen – und die HWK-Ausbildungsinfrastruktur der Region zu Ihrem Kanal machen.

Photovoltaik-Fachkräftemangel in Bayern: zwei Bremsen halten jede Würzburger Stelle auf

Zwei strukturelle Bremsen machen die Solarteur-Suche in Würzburg so zäh. Die erste ist berufsbedingt: Für die Photovoltaik-Montage existiert bis heute kein eigenständiger Ausbildungsberuf. Wer bei Ihnen Module verkabelt, war vorher Elektroniker, Dachdecker oder Zimmerer und wurde nachträglich für die PV-spezifischen Aufgaben qualifiziert. Sie kaufen also nie eine fertige Fachkraft von der Stange – Sie bauen sie mit auf.

Die zweite Bremse ist hausgemacht. Seit dem zweiten Solarboom Anfang 2022 drängen zahlreiche unqualifizierte Anbieter als sogenannte „Hobby-Solarmonteure" auf den Markt, mit Halbwissen aus Crashkursen, das Jahre später zu undichten Dächern und fehlerhaften Verkabelungen führt (laut pv-magazine, 2025). Das drückt das Preisniveau seriöser Betriebe und den Ruf der Branche.

Dazu kommt der Zeitfaktor. Die durchschnittliche Vakanzzeit im Handwerk – gemessen vom gewünschten Besetzungstermin bis zur Abmeldung der Stelle – ist bundesweit von 104 Tagen (2015) über 224 Tage (2024) auf 242 Tage (2025) gestiegen und liegt damit deutlich über dem Schnitt aller Berufe von 167 Tagen (laut Bundesagentur für Arbeit, Stand: September 2026). Für Sie heißt das konkret: Ohne planvolles Vorgehen dauert die Besetzung einer Solarteur-Stelle eher acht Monate als acht Wochen.

Schritt 1: Welche Qualifikation Ihre offene PV-Stelle wirklich verlangt

Bevor Sie eine einzige Anzeige schalten, klären Sie intern, welches Qualifikationsniveau die Stelle tatsächlich braucht. Diese Entscheidung steuert jeden weiteren Schritt – und sie ist der schnellste Hebel gegen unpassende Bewerbungen. In der PV-Montage sind drei Niveaus zu unterscheiden.

Für die reine Modul- und Unterkonstruktionsmontage reicht oft eine angelernte Montagekraft. Sobald es an die Wechselrichter-Verkabelung und die Planung nach VDE-AR-N 4105 (Niederspannung) und VDE-AR-N 4110 (Mittelspannung) geht, brauchen Sie eine ausgebildete Elektrofachkraft – idealerweise eine Elektronikerin oder einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Für Anlagenverantwortung und Abnahme führt der Weg über die Solarteur-Weiterbildung bis zum Elektrotechniker-Meister.

Der typische Karriereweg in der Region: Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, darauf die Weiterbildung zum Solarteur, dann der Meister an der HWK-Meisterschule und optional die Fortbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK). Wenn Sie diesen Pfad kennen, formulieren Sie Ihr Stellenprofil deutlich präziser und filtern unpassende Kandidaten schon vor dem ersten Telefonat aus.

Wer in Würzburg einen Solarteur sucht, sollte planvoll über die HWK-Ausbildungspipeline in Würzburg und Schweinfurt gehen und in Bayern rund 49.300 Euro brutto/Jahr einplanen – sonst dauert die Besetzung eher acht Monate als acht Wochen.
Quelle
gehalt.de (abgerufen im September 2026) / Bundesagentur für Arbeit (Stand: September 2026)

Schritt 2: Die HWK Unterfranken ist Ihr direkter Draht zu PV-Fachkräften – so nutzen Sie ihn

Die Handwerkskammer für Unterfranken bündelt in Würzburg und Schweinfurt genau die Menschen, die Sie suchen – und wird von den meisten Betrieben als Recruiting-Kanal komplett übersehen. Am Bildungszentrum Würzburg läuft die Meisterschule Elektrotechnik-Handwerk, die ausdrücklich die Einbindung regenerativer Energien wie Photovoltaik abdeckt (laut HWK Unterfranken). In Schweinfurt kommt der Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik dazu.

Zwei Gruppen sind für Sie interessant: die Elektroniker-Azubis mit PV-Perspektive über die HWK-Ausbildungsbörse und die angehenden Meisterinnen und Meister, die kurz vor dem Abschluss stehen. Wenn Sie als Betrieb früh Kontakt halten – über einen Praktikumsplatz, einen Vortrag oder einen festen Ansprechpartner im Bildungszentrum – sind Sie in den Köpfen präsent, sobald sich diese Fachkräfte beruflich orientieren.

Wie komme ich an die Absolventen der Meisterschule?

Der direkte Weg führt über das Bildungszentrum Würzburg beziehungsweise Schweinfurt und die HWK-Ausbildungsbörse Unterfranken. Ein zusätzliches Signal setzt das Kompetenzzentrum für Energietechnik in Würzburg, an dem unter anderem mit der marktführenden Hottgenroth-Branchensoftware und der Fortbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK, mit bayerischem Meisterbonus) gearbeitet wird. Betriebe, die hier sichtbar sind, gelten bei Fachkräften als technisch anschlussfähig – und das zieht.

So finden Würzburger Betriebe ihren Solarteur – vier Wege im Vergleich

Es gibt nicht den einen richtigen Kanal, sondern vier, die je nach Ausgangslage passen. Die Tabelle ordnet sie danach, wofür sie taugen – damit Sie nicht Monate in den falschen investieren.

WegVoraussetzungGeeignet für
HWK Unterfranken (Meisterschule & Ausbildungsbörse, Würzburg/Schweinfurt)Fester Kontakt zum Bildungszentrum, Praktikums-/AusbildungsplätzeLangfristiger Nachwuchs und Meister-Absolventen
Jobbörsen (StepStone, Indeed)Attraktive, ehrliche Anzeige mit klarem GehaltsbandAktiv suchende Bewerber in Würzburg/Unterfranken
Quereinsteiger aus verwandten Gewerken (Dachdecker, Zimmerer, Elektriker)Einarbeitungs- und Nachqualifizierungskapazität im BetriebBetriebe, die selbst ausbilden können
Gezielte Direktansprache passender KandidatenErreicht auch Fachkräfte, die gar nicht auf Jobsuche sindWenn qualifizierte Solarteure rar und gebunden sind

Die Direktansprache – fachlich Active Sourcing, also das aktive, gezielte Ansprechen passender Kandidaten – ist der Weg, der über die suchenden Bewerber hinausreicht. Denn der größte Teil der qualifizierten Solarteure in der Region hat einen Job und liest keine Anzeigen.

Warum Quereinsteiger für viele Würzburger Betriebe der realistischste Kanal sind

Angesichts von rund 250.000 Fachkräften, die die gesamte Photovoltaikbranche laut HTW Berlin bis 2035 braucht (laut BDEW, Stand: Juli 2024), ist die Suche nach fertigen Solarteuren für einen 12-Personen-Betrieb oft ein Kampf um zu wenige Köpfe. Realistischer ist der Blick auf verwandte Gewerke: Ein Dachdecker kennt die Dachkonstruktion, ein Elektriker die Verkabelung, ein Zimmerer die Statik. Wenn Sie diesen Menschen eine strukturierte Nachqualifizierung zum Solarteur bieten, gewinnen Sie Fachkräfte, die andere Betriebe übersehen – vorausgesetzt, Sie haben die Einarbeitungskapazität, um sie sauber aufzubauen.

Solarteur-Gehalt in Bayern: was Arbeitgeber 2026 einplanen müssen

Ein Photovoltaik-Monteur verdient in Bayern im Mittel rund 49.336 Euro brutto pro Jahr, also rund 3.979 Euro im Monat (Median laut gehalt.de, abgerufen im September 2026).

Für Ihre Kalkulation: Bayern liegt damit rund 2 % über dem bundesweiten Median von 48.282 Euro (laut gehalt.de). Wenn Sie in Würzburg mit dem bundesweiten Mittelwert kalkulieren, liegen Sie leicht unter dem regionalen Marktniveau. Ein Gehalt oberhalb des bayerischen Medians ist kein Luxus, sondern die Eintrittskarte in den Bewerbermarkt.

Was kostet mich ein Solarteur inklusive Lohnnebenkosten?

Kalkulieren Sie über das Bruttogehalt hinaus rund 21 Prozent Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung ein. Aus rund 49.336 Euro brutto werden so grob rund 59.700 Euro Vollkosten pro Jahr, die ein Solarteur Ihren Betrieb tatsächlich kostet. Diese Zahl gehört in jede Angebotskalkulation – sonst rechnen Sie einen neuen Montagetrupp zu knapp und geraten unter den Preisdruck der Hobby-Anbieter, die genau diese Kosten nicht seriös tragen.

Gegen wen Sie in Unterfranken um jede PV-Fachkraft konkurrieren

In Würzburg waren 14 Photovoltaik-Stellen ausgeschrieben, vier davon nur in Teilzeit (laut StepStone, abgerufen im August 2026) – und um dieselben Fachkräfte bewerben sich etablierte Regionalbetriebe, die ihre Bewerber oft persönlich kennen. Sie konkurrieren also nicht mit anonymen Konzernen, sondern mit gewachsenen Arbeitgebermarken vor der eigenen Haustür.

Die Elektro Löther GmbH in Obernbreit ist seit 1922 im Großraum Würzburg/Kitzingen aktiv, enerix betreibt einen Franchise-Standort in Hösbach, und die HSL Solar GmbH in Wiesen deckt den Raum Aschaffenburg und Spessart ab. Gegen solche Namen kommen Sie nicht mit einer schnell geschalteten Anzeige an, sondern nur mit einem geschärften Profil und einem sichtbaren Grund, warum eine gebundene Fachkraft ausgerechnet zu Ihnen wechseln sollte.

Was Ihre Arbeitgebermarke gegen diese Betriebe leisten muss

Der wirksamste Hebel im Wettbewerb ist eine ehrliche, sichtbare Arbeitgebermarke – fachlich Employer Branding, also die gezielte Darstellung dessen, was Ihren Betrieb als Arbeitgeber ausmacht. In Gesprächen mit Würzburger Betrieben hören wir immer wieder, dass moderne, digitale Arbeitsplatzausstattung – von der Montageplanung bis zur Dokumentation auf dem Tablet – ein spürbares Argument gegenüber Wettbewerbern ist. Wenn Sie eine Fachkraft langfristig binden wollen, punkten Sie nicht allein über das Gehalt, sondern über den technischen Anspruch der täglichen Arbeit.

Schritt 4: Hobby-Solarmonteure erkennen, bevor sie auf Ihr Dach steigen

Die teuerste Fehleinstellung ist der Bewerber, der auf dem Papier passt und auf dem Dach patzt. Weil es keinen geschützten Ausbildungsberuf gibt, müssen Sie im Gespräch selbst prüfen – und zwar an konkreten Punkten, nicht am Selbstvertrauen des Gegenübers.

Fragen Sie nach der Planung nach VDE-AR-N 4105 und 4110, nach der Erfahrung mit Wechselrichter-Verkabelung und Unterkonstruktionsmontage und danach, wie der Kandidat eine mangelhafte Dachdurchdringung erkennt und behebt. Wer hier ins Schwimmen kommt, ist ein Crashkurs-Absolvent. Das ist auch der Kern eines telefonischen Bewerberscreenings: die fachliche Eignung, die Wechselwilligkeit, die Verfügbarkeit und die Pendelbereitschaft klären, bevor Sie Ihre Zeit in ein Vorstellungsgespräch stecken.

Welche Zertifikate sollte ich konkret prüfen?

Belastbar sind der Elektrotechniker-Meister (HWK Unterfranken), die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, eine abgeschlossene Solarteur-Weiterbildung und – für den Beratungsteil – der Gebäudeenergieberater (HWK). Lassen Sie sich Nachweise zeigen. Ein echter Meisterbrief oder ein HWK-Zertifikat trennt in dreißig Sekunden die Fachkraft vom Hobby-Monteur.

Die vier Schritte gebündelt: 26 Tage statt Monate im Ungewissen

Die vier Schritte – Profil schärfen, HWK-Pipeline anzapfen, den passenden Kanal wählen, sauber screenen – kosten Zeit, die Sie im Tagesgeschäft selten haben. Genau hier setzen wir mit FokusFachkraft an. Unsere Mitarbeiter-Maschine 2.0 verbindet Employer Branding, KI-basiertes Regional Recruiting und smarte Prozesse und übernimmt die Kette von der Ansprache bis zur telefonisch vorgeprüften Auswahl.

Typischerweise entstehen so 8 bis 10 qualifizierte Bewerbungen je Position. Der Erfahrungswert über alle betreuten Positionen liegt bei ⌀ 26 Tagen bis zur Besetzung. Das ist eine andere Größenordnung als die 242 Tage, die eine Handwerksstelle 2025 im Schnitt vakant war. Bereits 450+ Fachbetriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind diesen Weg gegangen. Was das für Betriebe wie Ihren bedeutet, sehen Sie in unseren Kundenergebnissen, und wie eine systematische Mitarbeitergewinnung aufgebaut ist, lesen Sie in unserem Leitfaden zur Mitarbeitergewinnung. Für die Bindung eingearbeiteter Technikerinnen und Techniker lohnt zusätzlich der Blick auf unsere Hinweise, wie Sie Servicetechniker finden und binden.

Ihr nächster Schritt ist kein Vertrag, sondern ein Gespräch: Sichern Sie sich ein kostenloses Erstgespräch zu Ihrer offenen Solarteur-Stelle in Würzburg.

Die durchschnittliche Vakanzzeit im Handwerk ist bundesweit von 104 Tagen (2015) über 224 Tage (2024) auf 242 Tage (2025) gestiegen – deutlich über dem Schnitt aller Berufe von 167 Tagen (2025).
Quelle
Bundesagentur für Arbeit (Stand: September 2026)

Was Sie jetzt für Ihre offene PV-Stelle einplanen sollten

Für einen Solarteur in Würzburg planen Sie in Bayern rund 49.300 Euro brutto/Jahr ein und gehen aktiv über die HWK-Pipeline in Würzburg und Schweinfurt, statt nur eine Anzeige zu schalten – sonst droht die durchschnittliche Handwerks-Vakanz von 242 Tagen (2025). Konkreter erster Schritt: Definieren Sie das benötigte Qualifikationsniveau und stellen Sie einen festen Kontakt zum HWK-Bildungszentrum her. Wenn Ihnen für die vier Schritte die Zeit fehlt, lassen Sie sie bündeln.
Junger Mann sitzt an einem Holztisch und arbeitet mit einem Apple Laptop, während er lächelnd in die Kamera schaut.
FokusFachkraft Redaktionsteam
Fachlich geprüft

Wie lange dauert es aktuell, eine Solarteur-Stelle in Würzburg zu besetzen?

Gesonderte Bayern-Werte für Solarteure gibt es nicht, aber die durchschnittliche Vakanzzeit im Handwerk lag bundesweit 2025 bei 242 Tagen, nach 224 Tagen (2024) und 104 Tagen (2015), laut Bundesagentur für Arbeit (Stand: September 2026). Für Würzburger PV-Betriebe heißt das: Ohne planvolles Vorgehen sollten Sie mit mehreren Monaten rechnen.

Welches Gehalt muss ich als Photovoltaik-Betrieb in Bayern bieten?

Rechnen Sie mit rund 49.336 Euro brutto pro Jahr im Mittel (Median für Photovoltaik-Monteure laut gehalt.de, abgerufen im September 2026). Bayern liegt damit rund 2 Prozent über dem bundesweiten Median von 48.282 Euro. Wenn Sie den bundesweiten Mittelwert ansetzen, liegen Sie leicht unter dem regionalen Marktniveau.

Wo finde ich qualifizierte Solarteure in der Region Würzburg und Unterfranken?

Der wichtigste, oft übersehene Kanal ist die HWK für Unterfranken mit ihren Meisterschulen Elektrotechnik in Würzburg und Schweinfurt sowie der Ausbildungsbörse. Ergänzend funktionieren regionale Jobbörsen, die Ansprache von Quereinsteigern aus verwandten Gewerken und die gezielte Direktansprache gebundener Fachkräfte.

Wie erkenne ich unqualifizierte Hobby-Solarmonteure im Bewerbungsprozess?

Fragen Sie konkret nach Planung gemäß VDE-AR-N 4105 und 4110, nach Wechselrichter-Verkabelung und nach dem Umgang mit Dachdurchdringungen. Lassen Sie sich Nachweise wie Meisterbrief, Elektroniker-Ausbildung oder eine abgeschlossene Solarteur-Weiterbildung zeigen. Ein telefonisches Vorabgespräch trennt Fachkraft und Crashkurs-Absolvent zuverlässig.

Wie gewinne ich Quereinsteiger aus Dachdecker- oder Elektroberufen für die PV-Montage?

Sprechen Sie gezielt verwandte Gewerke wie Dachdecker, Zimmerer und Elektriker an und bieten Sie eine strukturierte Nachqualifizierung zum Solarteur. Voraussetzung ist Einarbeitungskapazität im Betrieb. Angesichts des bis 2035 erwarteten Bedarfs von rund 250.000 Fachkräften in der Photovoltaikbranche (HTW Berlin, laut BDEW, Stand: Juli 2024) ist dieser Weg für viele Würzburger Betriebe realistischer als die Suche nach fertigen Solarteuren.

FÜR
Geschäftsführer / Inhaber
Würzburg
Bayern
Was kostet Sie jeder weitere Monat ohne
Photovoltaik-Monteur (Solarteur)
?
30 Minuten, Ihre Zahlen – ein klarer Plan für Ihre nächste Besetzung.
Kostenloses Erstgespräch sichern
Kostenlos · unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 h
FAKT
Photovoltaik-Monteure verdienen in Bayern im Mittel rund 49.336 Euro brutto/Jahr und damit rund 2 % über dem bundesweiten Median von 48.282 Euro.
Quelle
gehalt.de (abgerufen im September 2026)
X
Ihre PDF-Checkliste
Erfahren Sie, wie erfolgreiche Mitarbeitergewinnung im Jahr 2024 funktioniert
Branchenüberblick - was hat sich verändert und was funktioniert 2024 (noch)
Spannende Praxisbeispiele - vom leeren Bewerbungseingang zum Arbeitgeber Nr. 1
⁠Einfach umsetzbare Maßnahmen (auch ohne Personal/Marketingabteilung)
Ihre Einreichung ist eingegangen!
Hoppla! Beim Absenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.