Für Fachbetriebe in Industrie, Handwerk, Bau, Technik und Logistik
Systematsiche Mitarbeitergewinnung

Besetzen Sie Ihre Stelle mit der Fachkraft, die Sie gestern schon gebraucht hätten.

Am Ende steht keine Kampagne, sondern ein Mensch: eine geprüfte Fachkraft aus Ihrer Region, die bei Ihnen anfängt.

Welche Fachkraft suchen Sie in Ihrer Region?

Geben Sie Ihre Vakanz ein und starten Sie Ihre kostenlose Standort-Analyse.
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Karte von Mitteleuropa mit Deutschland und Österreich hervorgehoben in Weiß, umgeben von dunkelviolett gefärbten Nachbarländern.

Für Betriebe aus diesen Branchen

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RECRUITING FÜR FACHBETRIEBE: Stellen besetzen statt Maßnahmen kaufen.

Das kommt nicht von einer besseren Kampagne, sondern davon, dass am Ende Ihre Stelle besetzt ist und nicht eine Maßnahme gelaufen.

Abstraktes 3D-Design mit einem schwarzen Kreis und zwei überlappenden Haken in Pink und Türkis.

⌀ 26 Tage

bis Ihre Stelle besetzt ist.
Durchschnitt über die von uns betreuten Positionen.
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450+ Fachbetriebe

aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Betriebe wie Ihrer.
Industrie, Handwerk, Bau, Technik und Logistik.
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Vertraglich zugesichert

Das Ergebnis steht im Vertrag, nicht im Werbetext.
Wortlaut und Grenzen weiter unten im Abschnitt zur Zusicherung.
Gemessen werden wir nicht an dem, was wir tun, sondern an dem, was bei Ihnen ankommt: die besetzte Stelle. Vermutlich haben Sie selbst schon einiges laufen lassen.

Ihr Bereich:

Nicht am Budget gescheitert.

„Das haben wir schon probiert.“

Anzeige geschaltet, Agentur bezahlt, vielleicht sogar eine Kampagne gebucht und die Stelle ist immer noch offen. Das hören wir in fast jedem ersten Gespräch. Und fast immer lag es nicht am Budget: Gekauft wurde jedes Mal nur die Ansprache. Eingestellt hat damit niemand.

Woran es stattdessen liegt...

Aus Sicht der Fachkraft, die Sie suchen, ist Ihr Betrieb heute eines von beidem: a.) unsichtbar — sie weiß nicht, dass es Sie gibt. Oder b.) austauschbar — sie kennt Sie, sieht aber keinen Grund zu wechseln. Beides sagt nichts darüber, was Sie bieten. Nur darüber, was davon zu sehen ist.

Mann in grüner Arbeitskleidung kratzt sich am Kopf vor einem Hintergrund mit Jobanzeigen und Social-Media-Symbolen.

Unsichtbar heißt:

Die Fachkraft kennt Ihren Betrieb nicht.

Austauschbar heißt:

Die Fachkraft kennt ihn und sieht trotzdem keinen Grund zu wechseln.

Pssst...
Die Lösung ist nicht die nächste Anzeige. Und auch nicht die nächste Agentur. Fünf Sätze, die wir jede Woche hören — und was wirklich dahintersteckt:
  • 1

    „Wir hatten eine Anzeige geschaltet.“

    Eine Anzeige erreicht nur, wer gerade sucht.

    Die Fachkraft, die 30 Kilometer entfernt zufrieden in einer Halle steht, liest keine Stellenanzeigen. Das ist keine Schwäche der Anzeige — das ist ihre Funktion.

  • 2

    „Bewerbungen kamen sogar.“

    Bewerbungen sind noch keine Einstellung.

    Zwanzig Zuschriften sind erst einmal nur Post. Ob eine davon anfängt, entscheidet sich danach: bei der Prüfung, im Gespräch, in der Geschwindigkeit Ihrer Rückmeldung.

  • 3

    „Gesichtet haben wir selbst.“

    Ohne Vorprüfung wandert die Arbeit auf Ihren Schreibtisch.

    Jede ungeprüfte Bewerbung kostet Lesezeit, Telefonzeit, Gesprächszeit. Wenn „Wer hat gesichtet?“ mit „ich“ beantwortet wird, war der Engpass nie die Stelle — es war Ihre Zeit.

  • 4

    „Der Lebenslauf passte. Der Weg zur Arbeit nicht.“

    Fachlich passend heißt noch nicht regional passend.

    Wechselwilligkeit, Verfügbarkeit, Pendelbereitschaft: Wer das erst im Vorstellungsgespräch merkt, merkt es spät.

  • 5

    „Beim nächsten Mal haben wir es genauso gemacht.“

    Dieselbe Ansprache wirkt irgendwann nicht mehr.

    Nach unseren Erfahrungswerten lesen in vielen Regionen dieselben Fachkräfte seit Jahren dieselben Formulierungen von denselben Betrieben. Dann entscheidet nicht mehr die Anzeige — sondern was ein Betrieb als Arbeitgeber zeigt.

Die Frage ist nicht, ob Sie es versucht haben. Die Frage ist, was Sie eingekauft haben: einzelne Anzeigen und Aktionen — oder eine Besetzung, für die jemand geradesteht. Dieses Muster hat einen Namen.

Das Ergebnis

unserer Arbeit ist

keine Maßnahme.

Es ist eine

Fachkraft,

die in

Ihrer Halle steht.

Was ein Recruiting-Angebot zusichert und was nicht...

Die meisten Angebote verkaufen Ihnen einen Kanal. Gebraucht haben Sie nie einen Kanal.

Ein Kanal — das ist jeder einzelne Weg zu Bewerbern: die Stellenanzeige, das Jobportal, die Kampagne, der Vermittler. Jedes Angebot, das Sie einholen, verkauft Ihnen einen dieser Wege. Und jedes beschreibt, was gemacht wird. Keines verspricht, dass am Ende jemand anfängt.

Was auf dem Angebot steht

  • eine Maßnahme mit Namen
  • eine Laufzeit
  • eine Reichweite
  • ein Preis pro Schaltung oder pro Vermittlung

Was in Ihrem Betrieb ankommen muss

  • eine Fachkraft, die anfängt
  • ein Termin, an dem sie anfängt
  • ein Ablauf, der beim nächsten Mal wieder funktioniert
  • eine Zusicherung, an der man uns messen kann

Wer Social Recruiting bucht, bucht eine Maßnahme. Ob die Stelle danach besetzt ist, steht auf einem anderen Blatt – genau hier trennen sich Kanal und Ergebnis.

Was ist systematische Mitarbeitergewinnung?

Systematische Mitarbeitergewinnung ist die Besetzung einer Stelle als durchgehender Ablauf: Zielgruppen-Profil, Arbeitgeberpositionierung, Ansprache, Vorauswahl und Einstellung greifen ineinander. Anders als eine einzelne Maßnahme endet sie nicht mit einer Schaltung, sondern mit der Frage, ob am Ende jemand anfängt. Getrennte Schritte kosten die Stelle: an der Vorauswahl, an der Reaktionszeit, an der regionalen Passung.

Und was kostet Sie das, solange nichts passiert?

Mit dieser Zahl im Kopf lesen Sie jeden Anbietervergleich anders

Diese Rechnung läuft, seit die Stelle offen ist

Bevor wir über eine Investition sprechen, gehört eine andere Rechnung auf den Tisch: die, die längst läuft. Zwei Angaben genügen.
€ / Monat
0 €30.000 €

Deckungsbeitrag, nicht Umsatz.

Monate
024 Monate

Ganze Monate, gerundet.

Voreingestellt sind Beispielwerte. Überschreiben Sie sie mit Ihren. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.

Diese Stelle hat Sie bereits gekostet

48.000 €

in 4 Monaten Vakanz

571 € pro Arbeitstag · Rechenannahme: 21 Arbeitstage pro Monat

Diese Zahl bezahlen Sie schon heute, nur ohne dass Ihnen jemand dafür eine Besetzung zusichert.

Kostenloses Erstgespräch sichern
100 % unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 h

Sie läuft weiter, während Sie Angebote einholen. Sie läuft weiter, während Sie es intern noch einmal versuchen. Sie läuft auch in dem Monat weiter, in dem Sie die Entscheidung vertagen.

Dazu kommt der Posten, den keine Rechnung abbildet: Das Team, das die Lücke ausgleicht, ist genau das Team, das Sie am wenigsten verlieren dürfen.

Damit ändert sich die Frage

Nicht mehr: Was kostet die Maßnahme? Sondern: Wie viele Wochen kostet mich die Entscheidung — und was steht am Ende im Vertrag?

Älterer Mann mit weißem Bart trägt weißen Schutzhelm und Schutzbrille, hält die Brille mit einer Hand fest und hat die andere Hand in die Hüfte gestützt.
Drei Wege, eine Stelle zu besetzen

Das Niveau entscheidet

Wenn ein Betrieb Fachkräfte finden will, führen im kern drei Wege zum Markt. Der Unterschied liegt weniger im Preis als in dem, was am Ende bei Ihnen ankommt.

1

Wen erreichen Sie damit überhaupt?

Stellenanzeige / Jobportal
Nur, wer heute aktiv sucht.
Personalvermittlung / Headhunting
Kandidaten aus Datenbank und Netzwerk des Dienstleisters.
Zeitarbeit
Verfügbares Personal für Überlassung.

Wir sprechen auch die Fachkraft in Ihrer Region an, die gerade nicht sucht. Direkt, statt auf eine Anzeige zu warten.

2

Wie schnell steht jemand in der Halle?

Stellenanzeige / Jobportal
Abhängig von Laufzeit und Rücklauf der Anzeige.
Personalvermittlung / Headhunting
Abhängig von Datenbank und Verfügbarkeit.
Zeitarbeit
In der Regel am schnellsten — oft innerhalb einer Woche. Aber, ...

⌀ 26 Tage bis zur Besetzung, nach unseren Erfahrungswerten. Dauerhaft, in Festanstellung.

3

Was bleibt danach in Ihrem Betrieb?

Stellenanzeige / Jobportal
In der Regel nichts. Die nächste Vakanz beginnt bei null.
Personalvermittlung / Headhunting
Der Kandidatenkontakt verbleibt in der Regel beim Dienstleister.
Zeitarbeit
In der Regel nichts, sobald die Überlassung endet.

Ihre Arbeitgebermarke und ein direkter Draht in Ihren regionalen Arbeitsmarkt bleiben bei Ihnen. Die nächste Vakanz beginnt nicht wieder bei null.

4

Worauf bezieht sich am Ende die Zusage?

Stellenanzeige / Jobportal
Üblicherweise auf die Schaltung.
Personalvermittlung / Headhunting
In der Regel auf Rückzahlungs- oder Nachbesetzungsfristen.
Zeitarbeit
Auf die Überlassung; Übernahme meist gegen Gebühr.

Die Zusage bezieht sich auf das Ergebnis, nicht auf die Maßnahme. Die Besetzung wird Ihnen vertraglich zugesichert.

Und die Social-Recruiting-Kampagne? Sie ist kein eigener Weg zum Markt, sondern eine Form der Ansprache — den Unterschied erklären wir weiter unten.

Wie entsteht so eine besetzung?

Die Mitarbeiter-Maschine 2.0: das System, an dessen Ende jemand bei Ihnen anfängt.

Nicht über einen einzelnen Kanal, sondern über ein System. Unsere Mitarbeiter-Maschine 2.0 verbindet Employer Branding, KI-basiertes Regional Recruiting und smarte Prozesse. Das Ergebnis: die besetzte Stelle in Ihrem Betrieb. Nach unseren Erfahrungswerten ⌀ 26 Tage bis zur Besetzung. Und drei Dinge bleiben danach in Ihrem Betrieb: eine Arbeitgebermarke, die auch bei der nächsten Vakanz noch wirkt. Ein direkter Draht in Ihren regionalen Arbeitsmarkt. Ein Ablauf, der sich wiederholen lässt.  

Employer Branding

Was Ihnen bleibt: eine Außendarstellung, die zeigt, warum eine Fachkraft bei Ihnen anfängt und nicht beim Betrieb nebenan.

Wie wir das machen: Attraktive Arbeitgebermarke: omnipräsent, um Fachkräfte magnetisch anzuziehen.

✓ Ihr Vorteil: Sie konkurrieren nicht mehr nur über das Gehalt.

Active Sourcing

Was Ihnen bleibt: der direkte Draht in Ihren regionalen Arbeitsmarkt — er verschwindet nicht, wenn das Projekt endet.

Wie wir das machen: KI-basiertes Regional Recruiting: gezielte, effiziente Fachkräftegewinnung. Dazu gehört Sichtbarkeit auf über 34 Plattformen: Ihr Betrieb erscheint dort, wo Ihre Fachkraft ohnehin unterwegs ist.

✓ Ihr Vorteil: Sie erreichen die Fachkraft, die gar nicht sucht.

Smarte Prozesse

Was Ihnen bleibt: ein fester Ablauf von der Bewerbung bis zur Zusage. Denn Bewerbungen verlieren Sie nicht an den Wettbewerb, sondern an die eigene Reaktionszeit.

Wie wir das machen: Sicheres Einstellungs-System: die besten Mitarbeiter systematisch finden und binden.

✓ Ihr Vorteil: Kein verlorener Kandidat, weil sich drei Tage niemand gemeldet hat.

Was Ihr Wettbewerber nicht nachbauen kann

  • die Kampagnenarchitektur und die Zielgruppenlogik dahinter
  • die Gesprächsleitfäden, mit denen unsere Recruiter am Telefon prüfen
  • die Aussteuerung, mit der die Reichweite in Ihrer Region konkret entsteht
  • den Ablauf Schritt für Schritt, mit dem aus einer Ansprache eine Zusage wird

Das ist keine Geheimniskrämerei, sondern der Punkt. Ein System, das ein Wettbewerber in einer Stunde nachbauen kann, ist für Sie kein Vorsprung. Sie kaufen das Ergebnis und die Absicherung, nicht die Bauanleitung. Kein einzelner Baustein ist die Leistung. Welche Wege im Einzelfall zum Einsatz kommen, entscheidet die Stelle – nicht das Etikett.

Was davon am Ende bei Ihnen auf dem Tisch liegt — und was Sie selbst dafür tun: eine Liste. Das bekommen Sie ↓

Mitarbeitergrwinnung Schritt für Schritt

Das bekommen Sie. Und das meiste läuft ohne Sie.

Ein Ergebnis, neun Bestandteile, drei Phasen. Ihr Anteil steht bei jeder Phase dabei — und er ist kurz.

Phase 1 · Bevor irgendetwas online geht

  • Ein Profil Ihrer idealen Fachkraft.

    Aus dem A-Mitarbeiter-Fragebogen. Fünfzehn Minuten Ihrer Zeit, danach wissen wir, wen Sie wirklich suchen.

  • Eine Arbeitgeber- und Wettbewerbsanalyse für Ihren Standort.

    Sie sehen schwarz auf weiß, womit die Betriebe im Umkreis um dieselbe Fachkraft werben: Gehalt, Schichten, Anfahrt. Danach wissen wir, womit diese Stelle zu gewinnen ist.

  • Ein attraktives Job-Angebot, formuliert für Fachkräfte.

    Nicht in Bewerberdeutsch, sondern in der Sprache der Halle. Eine Fachkraft erkennt in zwei Sätzen, ob diese Stelle zu ihr passt.

Ihr Anteil

Fünfzehn Minuten Fragebogen und ein Analysegespräch. Mehr nicht.

Phase 2 · Während die Maschine läuft

  • Eine sichtbare Arbeitgebermarke in Ihrer Region.

    Employer Branding heißt hier: Die Fachkraft kennt Ihren Betrieb, bevor sie das erste Mal an einen Wechsel denkt.

  • Ansprache auch dort, wo niemand nach einer Stelle sucht.

    Sie erreichen damit die Fachkraft, die zufrieden in einer Halle steht. Womit wir das tun, steht eine Ebene tiefer im Abschnitt zum Ablauf.

  • Telefonisches Bewerberscreening durch einen Recruiter.

    Geprüft werden fachliche Eignung, Wechselwilligkeit, Verfügbarkeit und Pendelbereitschaft. Ein Formular kann das nicht.

  • Vorqualifizierte Bewerbungen statt Zuschriften.

    Sie führen nur die Gespräche, die sich lohnen. Die Vorauswahl bleibt nicht an Ihrem Schreibtisch hängen.

Mindestens 8-10 qualifizierte Bewerbungen je Position als Zielgröße im laufenden Projekt

Sie führen Gespräche, keine Sichtungsmarathons. Eine Richtgröße, keine Zusicherung — was zugesichert ist, steht weiter unten.

Ihr Anteil

Eine kurzfristige Rückmeldung, sobald wir Kandidaten melden — und die Vorstellungsgespräche, die Sie ohnehin führen wollten.

Phase 3 · Was danach bleibt

  • Ein regionaler Bewerberpool, der Ihrem Betrieb erhalten bleibt.

    Bei der nächsten Vakanz beginnen Sie nicht bei der Ausschreibung, sondern bei Kandidaten, die Ihren Betrieb schon kennen.

Und am Ende: die besetzte Stelle.

Die Auswahl treffen Sie, die Zusicherung geben wir. Worauf wir uns dabei vertraglich festlegen, steht vollständig im Abschnitt „Die Zusicherung".

Alles davor ist Arbeit. Nur der letzte Punkt ist das Ergebnis. Daran können Sie uns messen.

Klingt das nach Theorie?

Jeder Betrieb hier hatte einmal dieselbe offene Stelle wie Sie

Zu jeder Besetzung der Betriebsname, der Beruf und die Zahl der Bewerbungen. Der Durchschnitt über die von uns betreuten Positionen: 26 Tage bis zur Besetzung.

"Wir mussten zwei Stellen in zwei Regionen gleichzeitig besetzen. Dass am Ende beide Positionen mit den richtigen Leuten besetzt waren, hat uns wirklich erleichtert."

Absaugtechnik
Servicetechniker

Günter Beck

Dustcontrol GmbH
50+
Mitarbeitende

"Wir haben viel vor in den nächsten Jahren und brauchen dafür die richtigen Leute. Der neue Elektriker passt fachlich und menschlich perfekt ins Team."

Elektroinstallation
Elektriker

Jörg Ehrmann

Ehrmann Elektro
10+
Mitarbeitende

"Wir haben lange selbst gesucht und irgendwann gedacht, das wird nichts mehr. Dass jetzt gleich zwei Elektroniker bei uns angefangen haben, macht alles einfacher."

Photovoltaik
Techniker

René Chevalier

BAU-KO SOLAR GmbH & Co. KG
15+
Mitarbeitende

"Wer Brandmeldeanlagen und Videoüberwachung warten soll, muss wissen, was er tut. Genau so jemanden über Social Media zu finden, hätten wir nicht für möglich gehalten."

Sicherheitstechnik
Servicetechniker

Sören Hultsch

Göhler & Hultsch GmbH
10+
Mitarbeitende

"Einen Projektleiter zu finden, der HKLS-Projekte führen kann und ins Team passt, das geht nicht über eine Stellenanzeige auf irgendeiner Jobbörse."

Technische Gebäudeausrüstung
Techniker

Dirk Windmüller

Windmüller Technik GmbH
120+
Mitarbeitende

"Wir hatten die Stelle schon länger offen und kamen alleine nicht weiter. Jetzt sitzt der neue Techniker in der Werkstatt und wir können unseren Kunden wieder den Service bieten, den sie von uns gewohnt sind."

Reinigungstechnik
Servicetechniker

Uwe Lachmann

Kärcher Store Lachmann
5+
Mitarbeitende

Bewerbungen kann man zählen. Bezahlen sollten Sie am Ende nur eines: die Stelle, die wieder besetzt ist.

Jedes Ergebnis im Detail ansehen

100 % unverbindlich

Das Risiko dieser Entscheidung liegt ab hier bei uns

Aufwand besetzt keine Stelle. Dafür stehen wir als FokusFachkraft mit einer Zusicherung ein.

Am Ende zählt das Ergebnis: mindestens eine vertraglich garantierte Einstellung.

Nicht zugesichert sind eine bestimmte Anzahl an Bewerbungen und ein festes Datum. Die Auswahlentscheidung bleibt zu jedem Zeitpunkt bei Ihnen. Das steht so im Vertrag, nicht im Werbetext. Den genauen Wortlaut lesen Sie vor Vertragsschluss; im Erstgespräch gehen wir ihn Satz für Satz durch.

Wenn Sie das im Vertrag stehen haben wollen, ist der nächste Schritt ein Gespräch.

Kostenloses Erstgespräch sichern

100 % unverbindlich

Nicht für jeden Betrieb

Zwei Listen. Eine davon beschreibt Ihren Betrieb.

Beide stehen hier, bevor Sie einen Termin buchen: Wer sich in der Liste „Wir sind nicht die Richtigen“ wiederfindet, spart sich ein Gespräch, das nichts bringt.

Ps: Das hier ist keine Prüfung, die man bestehen muss. Es ist eine Vorauswahl in beide Richtungen.

Wir passen zusammen, wenn Sie …

  • … einen Fachbetrieb, ein mittelständisches Unternehmen oder einen technischen Dienstleister aus Industrie, Handwerk, Bau, Technik oder Logistik führen.
  • … eine konkrete Position im Kopf haben, die Ihnen seit Monaten Aufträge oder Überstunden kostet.
  • … Festanstellungen besetzen und auf Teamklima und lange Betriebszugehörigkeit Wert legen.
  • … auf qualifizierte Bewerbungen kurzfristig reagieren können, statt sie bis zum Monatsende liegen zu lassen.

Wir sind nicht die Richtigen, wenn Sie …

  • … eine einzelne Maßnahme einkaufen und den Preis pro Schaltung vergleichen wollen.
  • … kurzfristige Zeitarbeit oder Aushilfen brauchen. Wir besetzen Festanstellungen, keine Leihpositionen.
  • … Kandidaten am liebsten selbst aus einer CV-Datenbank heraussuchen. Wir liefern vorqualifizierte Bewerbungen, keine Lebenslauf-Stapel.
  • … am Ende dieselbe Stellenanzeige und dieselben Arbeitsbedingungen behalten. Sichtbarkeit vergrößert, was da ist; sie ersetzt es nicht.

Wenn Sie sich in der ersten Liste wiederfinden, ist der nächste Schritt kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung: was in Ihrer Region für Ihre Position machbar ist — und was nicht.

Bleibt der Begriffssalat, den Ihnen jeder Anbieter nennt

Active Sourcing oder Social Recruiting:
Was ist der Unterschied?

Zwei Etiketten, die in jedem Angebot stehen. Für Ihre Stelle zählt, was danach passiert.

Was ist Active Sourcing?

Passende Kandidaten werden gezielt und direkt angesprochen – auch die, die gerade gar nicht auf Stellensuche sind.

Was ist Social Recruiting?

Mitarbeitergewinnnung über soziale Netzwerke – der Sammelbegriff für den Weg, nicht für das Ergebnis.

Was wollen wir sagen?

Beides sind Wege der Ansprache. Ob am Ende jemand anfängt, entscheidet sich danach: bei der Vorauswahl, bei der Prüfung, bei der Geschwindigkeit der Rückmeldung.

Differenz sieht so aus

Social Recruiting, Active Sourcing, Stellenanzeigen: Das sind Kanäle, keine Ergebnisse. Ein Kanal sagt noch nichts darüber, ob die Stelle am Ende besetzt ist.

Damit Sie vorbereitet in den Termin gehen

Häufige Fragen zur Mitarbeitergewinnung

Gibt es in unserer Region überhaupt noch Fachkräfte?

Ja. In einem Umkreis von 30 bis 45 Kilometern arbeiten Fachkräfte, die grundsätzlich wechselbereit sind und trotzdem keine Stellenanzeige lesen. Nicht die Menge ist das Problem, sondern der Weg zu ihnen. Im Erstgespräch schätzen wir das Potenzial für Ihre Position und Ihre Region ein.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Über alle von uns betreuten Positionen gilt: ⌀ 26 Tage bis zur Besetzung. Der Ablauf startet unmittelbar nach dem Analysegespräch. Entscheidend für das Tempo sind zwei Dinge: ein sauberes Profil im ersten Schritt und Ihre Reaktionszeit auf qualifizierte Kandidaten. Beides klären wir vorab im Erstgespräch.

Was kostet systematische Mitarbeitergewinnung?

Bitte Input

Wie viel Zeit muss ich selbst investieren?

Fünfzehn Minuten für den Fragebogen, ein Analysegespräch, und danach eine kurzfristige Rückmeldung, sobald wir Kandidaten melden. Alles davor und dazwischen übernehmen wir. Ihre Zeit geht in die Gespräche, die Sie ohnehin führen wollen — nicht in Vorauswahl.

Binden wir uns langfristig?

Die Zusammenarbeit ist auf ein konkretes Ergebnis ausgelegt, nicht auf eine Dauerbindung. Was genau zugesichert ist, steht weiter oben im Abschnitt zur Zusicherung. Konditionen und Fristen bekommen Sie vor Vertragsschluss schriftlich; im Erstgespräch gehen wir sie gemeinsam durch.

Wie viel Zeit muss ich investieren?

Wir wissen, dass Sie viel um die Ohren haben und nehmen Ihnen deshalb sämtliche Arbeit ab. Einziger Knackpunkt: Es liegt immer noch an Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen und im Vorstellungsgespräch die besten Kandidaten für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Den Weg dahin ebnen wir.

Unsere Kunden schätzen besonders, wie wenig Zeit sie selbst investieren müssen, um an qualifizierte Bewerber zu kommen. Wir kümmern uns um die Arbeit einer gesamten Personalabteilung – Sie steigen erst ein, wenn der Bewerber Ihnen gegenüber sitzt. Das macht unser Ansatz ideal für zeitlich stark eingebundene Handwerks- und Industriebetriebe, die Recruiting nicht „nebenher“ stemmen können, aber endlich verlässliche Ergebnisse wollen.

Funktioniert Personalgewinnung auch im Mittelstand und bei kleinen Betrieben?

Ja, und gerade dort ist der Effekt oft am größten. Personalgewinnung im Mittelstand läuft ohne eigene Personalabteilung, und eine Fehlbesetzung tut kleineren Betrieben deutlich mehr weh. Entscheidend ist nicht die Betriebsgröße, sondern dass eine konkrete Stelle offen ist und jemand schnell auf Kandidaten reagieren kann.

Was unterscheidet FokusFachkraft von klassischen Personalvermittlern?

Ein Personalvermittler übergibt einen Kandidaten, üblich sind prozentuale Vermittlungsprovisionen je Einstellung, und der aufgebaute Kontakt verbleibt in der Regel bei ihm. Wir bauen dagegen ein System in Ihrem Betrieb auf: sichtbare Arbeitgebermarke, regionaler Bewerberpool, fester Ablauf für die Auswahl. Das bleibt Ihnen erhalten, auch bei der nächsten Vakanz.

Was ist von der Zusicherung ausdrücklich nicht abgedeckt?

Zugesichert ist das Ergebnis, nicht der Weg dorthin. Für Sie heißt das: kein Datum, an dem jemand anfängt, und keine Zahl, wie viele Bewerbungen eingehen. Dafür die Entscheidung über jeden einzelnen Kandidaten — sie bleibt bei Ihnen. Der genaue Wortlaut steht oben im eigenen Abschnitt und im Vertrag.

Zwei Wege. Nur bei einem steht die Besetzung im Vertrag.

Die Stelle bleibt nicht von allein leer, sie bleibt teuer. Und die Fachkraft, die 30 Kilometer entfernt in einer Halle steht, wird irgendwann angesprochen. Die Frage ist nur, von wem.

Am Ende zählt das Ergebnis: mindestens eine vertraglich garantierte Einstellung.

Wortlaut und Grenzen stehen oben vollständig. Zur Zusicherung ↑

Im Erstgespräch klären wir das Potenzial in Ihrer Region, Ihre Position und die Kosten dafür. Und wenn es nicht machbar ist, sagen wir das auch. Und danach gehört Ihre Zeit wieder dorthin, wo sie hingehört, in Ihren Betrieb, zu Ihren Kunden und zu Ihrer Familie.

Eine Stelle, die wieder besetzt ist. Vielleicht bald auch Ihre?

Kostenlos · unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 h

Lieber kurz telefonieren? Hinterlassen Sie Name und Telefonnummer, wir melden uns.

Ihre Daten verwenden wir ausschließlich für die Kontaktaufnahme.

FokusFachkraft · Deutschland +49 7531 9114982 · Schweiz +41 62 539 13 30

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