

Geeignete technische Einkäufer gibt es auch in Ihrer Region. Die guten Leute haben nur meistens bereits einen festen Job. Sie arbeiten heute in einem anderen Betrieb, oft nur wenige Kilometer von Ihnen entfernt, und suchen selbst nicht aktiv nach etwas Neuem.
Genau deshalb sehen sie Ihre Stellenanzeige oft gar nicht. Nicht weil die Stellenanzeige schlecht ist, sondern weil diese Einkäufer auf den großen Jobportalen überhaupt nicht nach einem neuen Arbeitgeber suchen.
Viele davon sind trotzdem grundsätzlich offen für einen Wechsel. Vielleicht bietet die aktuelle Arbeit langfristig keine Perspektive oder nervt der Arbeitsweg. Die meisten kommen im Alltag gar nicht dazu, sich umzusehen. Solange kein konkretes besseres Angebot kommt, bleiben sie deshalb dort, wo sie sind.
Deshalb warten wir bei FokusFachkraft nicht darauf, dass diese Menschen irgendwann Ihre Stellenanzeige finden. Wir arbeiten heraus, warum ein guter technischer Einkäufer bei Ihnen und nicht beim Betrieb nebenan anfangen sollte, und machen das in Ihrer Region sichtbar. Gleichzeitig sprechen unsere Recruiter geeignete Einkäufer direkt an, auch wenn diese gerade nicht suchen. So erreicht die Mitarbeiter-Maschine 2.0 Menschen, die selbst nie nach Ihrem Unternehmen oder Ihrer Stellenanzeige gesucht hätten.
Dabei klären wir direkt, ob der Kandidat fachlich zu Ihrer Position passt und ob die wichtigsten persönlichen Voraussetzungen stimmen. Sie müssen sich dadurch nicht durch einen Stapel ungeprüfter Bewerbungen arbeiten. Stattdessen führen Sie Gespräche mit Kandidaten, bei denen die wesentlichen Punkte bereits geklärt wurden.

Praxisnahe Beiträge zu diesem Beruf – mit Zahlen, Beispielen und konkreten Schritten für die Besetzung offener Stellen.
Ein technischer Einkäufer liest Zeichnungen und Stücklisten und versteht, was er einkauft. Er klärt mit der Konstruktion Alternativen, bewertet Angebote nicht nur nach Preis und erkennt, wann ein Lieferant die Toleranzen nicht halten kann. Ein kaufmännischer Einkäufer arbeitet stärker über Konditionen, Rahmenverträge und Termine. Wir klären vor dem Start mit Ihnen, welcher Anteil bei Ihnen überwiegt, und suchen dann genau danach.
Nein. Wichtiger ist, dass ein Kandidat Vergleichbares schon beschafft hat, also zum Beispiel Zerspanung, Blech, Baugruppen oder Normteile. Ein Kandidat, der diese Märkte kennt, findet sich auch in Ihren Warengruppen zurecht. Wir klären vor dem Gespräch, welche Gruppen bei Ihnen den größten Anteil ausmachen, und prüfen die Erfahrung dann im persönlichen Gespräch. Sie sprechen danach nur mit Kandidaten, bei denen dieser Punkt bereits geklärt ist.
Eine eigene Stelle lohnt sich meistens dann, wenn die Konstruktion mehr Zeit mit Lieferanten als mit Bauteilen verbringt und Liefertermine im Tagesgeschäft untergehen. Ein technischer Einkäufer verhandelt dann die Preise, verfolgt die Liefertermine und pflegt die Lieferanten, und Ihre Konstruktion kann sich wieder auf die Bauteile konzentrieren. Ob sich die Stelle für Ihren Betrieb rechnet, schauen wir uns im kostenlosen Erstgespräch gemeinsam mit Ihnen an.
Bei einer Einkäuferstelle hängen die Kosten davon ab, welche Warengruppen die Position umfasst, wie der regionale Arbeitsmarkt aussieht und welche Ausgangssituation Ihr Betrieb mitbringt. Deshalb gibt es für die Mitarbeiter-Maschine 2.0 keinen Pauschalpreis, der für jedes Unternehmen und jede Stelle gleichermaßen sinnvoll wäre.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deshalb zunächst Ihre offene Position, Ihren Standort und die aktuelle Situation an. Anschließend erhalten Sie ein individuelles Angebot und wissen vor Ihrer Entscheidung genau, welche Investition notwendig ist und welche Leistungen und Zusicherungen Sie dafür erhalten.
Je nach Position wird die Zusammenarbeit mit einer schriftlichen Bewerbergarantie und zusätzlich einer Einstellungsgarantie abgesichert.
Antwort steht noch aus. Der Text kommt von FokusFachkraft.