

Konstrukteure mit Erfahrung gibt es in Ihrer Region nach wie vor. Viele davon arbeiten bei anderen Betrieben in Ihrem Umkreis, oft nur wenige Kilometer von Ihnen entfernt. Von sich aus sehen sich diese Leute nicht nach etwas Neuem um.
Stellenanzeigen erreichen vor allem Menschen, die gerade aktiv suchen. Der gute Konstrukteur, der 30 Kilometer entfernt bei einem anderen Betrieb arbeitet, schaut nicht täglich auf Jobportalen vorbei. Deshalb sieht dieser Konstrukteur auch Ihre Stellenanzeige nicht.
Viele dieser Konstrukteure sind trotzdem grundsätzlich offen für einen Wechsel. Vielleicht passt die Stimmung im Team nicht oder lässt der jetzige Chef keine Freiheiten. Solange kein konkretes besseres Angebot kommt, bleiben viele trotzdem dort, wo sie sind.
Deshalb warten wir bei FokusFachkraft nicht darauf, dass diese Menschen irgendwann Ihre Stellenanzeige finden. Wir machen Ihr Unternehmen in der Region als attraktiven Arbeitgeber sichtbar und sprechen passende Konstrukteure gleichzeitig gezielt an. Mit der Mitarbeiter-Maschine 2.0 erreichen wir so auch Kandidaten, die selbst nicht aktiv suchen, und unsere Recruiter führen persönlich die ersten Gespräche.
Bevor ein Kandidat bei Ihnen im Gespräch sitzt, prüfen wir fachliche Eignung, Wechselbereitschaft, Verfügbarkeit, Entfernung und die wichtigsten Erwartungen. Sie bekommen dadurch keinen Stapel ungeprüfter Bewerbungen. Sie führen Gespräche mit Kandidaten, bei denen sich Ihre Zeit tatsächlich lohnt.

Praxisnahe Beiträge zu diesem Beruf – mit Zahlen, Beispielen und konkreten Schritten für die Besetzung offener Stellen.
Die guten Konstrukteure haben fast immer einen festen Job und sehen Ihre Stellenanzeige deshalb gar nicht. Eine Stellenanzeige erreicht vor allem Kandidaten, die gerade aktiv suchen, und das sind bei dieser Position wenige. Wir sprechen deshalb auch Konstrukteure an, die heute bei anderen Betrieben in Ihrem Umkreis arbeiten. Zusätzlich greifen wir auf unseren Talent-Pool mit bereits qualifizierten Fachkräften zurück. Ob und wie viele davon für Ihre Position infrage kommen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Ja. Ein erfahrener Konstrukteur wechselt das CAD-System in der Regel ohne große Umstellung, weil die Konstruktionslogik dieselbe bleibt. Wichtiger sind Ihre Produkte, Ihre Fertigung und die Normen, mit denen Sie arbeiten. Wir klären vor dem Gespräch, mit welchen Systemen ein Kandidat bisher konstruiert hat. Für den Wechsel auf Ihr System sollten Sie einige Wochen Einarbeitung einplanen. Sie sprechen danach nur mit Kandidaten, bei denen dieser Punkt bereits geklärt ist.
Wie viel davon nötig ist, hängt von Ihren Produkten und von der Größe Ihres technischen Büros ab. In kleineren Betrieben rechnet der Konstrukteur selbst, kennt die Normen seiner Branche und weiß, was die Fertigung umsetzen kann. In größeren Büros verteilt sich das auf mehrere Rollen. Wir klären vor dem Start mit Ihnen, welche dieser Punkte Ihre Stelle wirklich verlangt, und prüfen sie dann im persönlichen Gespräch.
Bei einer Konstrukteursstelle hängen die Kosten davon ab, welche Aufgaben die Position umfasst, wie der regionale Arbeitsmarkt für Konstrukteure aussieht und welche Ausgangssituation Ihr Betrieb mitbringt. Deshalb gibt es für die Mitarbeiter-Maschine 2.0 keinen Pauschalpreis, der für jedes Unternehmen und jede Stelle gleichermaßen sinnvoll wäre.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deshalb zunächst Ihre offene Position, Ihren Standort und die aktuelle Situation an. Anschließend erhalten Sie ein individuelles Angebot und wissen vor Ihrer Entscheidung genau, welche Investition notwendig ist und welche Leistungen und Zusicherungen Sie dafür erhalten.
Je nach Position wird die Zusammenarbeit mit einer schriftlichen Bewerbergarantie und zusätzlich einer Einstellungsgarantie abgesichert.
Antwort steht noch aus. Der Text kommt von FokusFachkraft.